Alarmsystem 6000 Funk



Modularer Aufbau der Hybrid-Zentrale
Die  Zentralen  des  Systems  8000  sind  modular  aufgebaut  und lassen  sich  somit  den  örtlichen  Gegenbenheiten  und  Wünschen individuell  anpassen.  Eine  nachträgliche  Erweiterung  ist  ebenso problemlos  möglich.  Die  einzelnen  Zusatz-Module  sind  steckbar und werden duch ein Bus-Kabel mit der Hauptplatine verbunden.



Betriebsfertiges Set. Nur montieren und einschalten. Erweiterung mit Komponenten aus System 6000 problemlos möglich



Sinnvolle Erweiterungsmodule passen die Alarmzentrale perfekt an



Alle Bedienelementen für scharf/unscharf schalten sowie zur Steuerung der Einbruchmeldeanlage



Infrarotmelder
Öffnungsmelder
Bewegungsmelder
Glasbruchmelder
Gasmelder
Notrufmelder
unsichtbare Öffnungsmelder



verschiedene Schalter und Kontakte als Aktoren oder Sensoren verwendbar



Alarmübermittlung an externe Dienstleister oder auch eigenes Mobiltelefon



Alarmsignalisierung durch optische und akkustische Komponenten



Unabhängig von Stromschwankung oder Stromausfall durch Hochleistungsakkus



notwendige und nützliche Installationskomponenten



Alle Komponenten des System 6000 zusammengefaßt


Ein komplett drahtloses Alarmsystem mit hohem Sicherheitsniveau der Klasse 2 nach EN 50131.

Sicher
Alle Komponenten werden automatisch und regelmäßig von der Zentrale überprüft und sind sabotagegesichert.
Die digitale und wechselnde Codierung der Funkübertragung (433,92 MHz) sorgt für Sicherheit und Zuverlässigkeit und ermöglicht die Übertragung von detaillierten Informationen.

Flexibel
Kern des Systems ist die Zentrale. Es stehen verschiedene Zentralen zur Auswahl alle mit der gleichen programmierbaren Grundsoftware: Als Verdrahtete, Funk, Funk-Hybrid und mit eingebautem Festnetz- oder GSMWählgerät.Das System kann durch Unterzentralen erweitert werden.

Komplett
Es stehen eine große Auswahl von Einbruchmeldern, Gefahrenmeldern, Bedienelementen und Steuerungen zur Verfügung , die auch
noch nachträglich installiert werden können. Die Reichweite der Funkmelder beträgt ca. 100 m (im Freien): Ideal für kleine bis mittelgroße Objekte in privaten und gewerblichen Bereichen.

Einfache Installation
Durch Funkübertragung ist keine Verdrahtung der Komponenten notwendig. Ideal zur nachträglichen schnellen und sauberen Installation. Bei der Lieferung sind die notwendigen Batterien, Akkus und Netzgeräte gleich dabei. Die individuelle Codierung der Komponenten wird an der Zentrale im Selbstlernverfahren angemeldet: eine Einzeleinstellung an den Melder entfällt. Bei der Anmeldung kann auch die Funk-Signalstärke der Komponenten am Tastatur-Display angezeigt werden. Alle Systemeinstellungen erfolgen direkt über die Tastatur, wahlweise auch über PC.

Einfache Bedienung
Die Scharf/ Unscharfschaltung erfolgt per Knopfdruck über eine Tastatur (bei der Zentrale und/oder separat) oder vom kleinen Handsender in Schlüsselanhänger-Format. Steuerung über Schlüsselschalter, Riegelkontakt oder Transponder ist ebenfalls möglich. Die Steuerbefehle werden akustisch bestätigt und Ereignisse an der Zentrale bzw. Tastatur angezeigt.

Automatische Scharfstellung
Die Zentrale kann sich zu einem festgelegten Zeitpunkt automatisch scharf und unscharf schalten. Bis zu 10 Anweisungen können für die Dauer eines Tages eingestellt werden.

Ein-/Ausgangsverzögerung
Die Melder im Eingangsbereich können auf Alarmverzögerung eingestellt werden, um ein bequemes Schalten der Anlage zu ermöglichen. Die Verzögerungsdauer ist einstellbar.

Teilscharfschaltung
Das System kann in zwei unabhängige Teilbereiche und einen gemeinsamen Bereich aufgeteilt werden. Die Scharfschaltung  Gesamtsystem oder einen Teil davon (z.B. Außenhautsicherung bei Anwesenheit). Alarm! Was nun?

Durch Auswahl der Komponenten und die Einstellung kann bestimmt werden, was passiert im Fall der Fälle: Interne Sirene, Außensirene mit Blitzlicht, stiller Alarm über Telefon auf das Handy oder zum Nachbar: bis zu vier Telefonnummern und Sprachnachrichten sind programmierbar. Eine digitale Protokollierung ermöglicht den Anschluss an eine Wachzentrale. Die Verbindung erfolgt über Festnetz oder GSM.

Eingebaute Intelligenz
Die Zentrale überwacht das System auf Störungen und den Zustand der Batterien und gibt dem Anwender entsprechend diese Information. Sie informiert z.B. wenn ein Fenster beim Scharfschalten offen ist. Die letzten 127 Ereignisse werden mit Melderlinie, Zeit und Datum im System gespeichert.

Zugang über PC
Über das entsprechende Zubehör kann das System von einem angeschlossenen PC aus programmiert, getestet, überwacht und bedient werden. Mit Hilfe eines Modems ist dies auch von der Ferne aus über das Telefonnetz möglich. Zentralen mit GSM-Modul sind über Handy oder Internet steuerbar. Zentralen mit LAN-Modul sind über Netzwerk oder Internet bedienbar.

 

 

 

 



Bestseller